Fotos und Berichte
Neuigkeiten rund um den Verein

Fotoseiten auf einen Blick:

Fotoseite Filmarbeiten "Hafen der Hoffnung"

Fotoseite Dampfimpressionen

Fotoseite BW-Fest

Fotoseite Deichfest

Fotoseite Wasserkran für Haselünne

Fotoseite "Ein Wagen für Rövershagen"


Berichte vom Vereinsgeschehen:


Datum: 21.11.09

Auf unserer jährlichen Mitgliederversammlung haben turnusgemäß Vorstandswahlen stattgefunden.
Zum neuen Vorstand unseres Vereins wurden gewählt:

Jörg Riebeseel

Tobias Nerlich


Datum: 18.09.09

Der zu unserem Bahnhofsensemble gehörende denkmalgeschützte historische Getreidespeicher
(Bj. 1889) wurde heute Nacht, vermutlich durch Brandstiftung, ein Raub der Flammen. Trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr ist der Speicher leider komplett ausgebrannt. Ob eine Restaurierung nun noch infrage kommt, um, wie von uns beabsichtigt dort ein Museum für die historischen Reichsbahnexponate einzurichten, ist derzeit noch völlig offen. Wir schätzen den entstandenen Schaden auf mindestens 500.000,- € . Zum großen Glück wurden unsere historischen Wagen und Loks durch diesen Brand nicht beschädigt, so dass unser normaler Museumsbetrieb weiterlaufen kann. Wir hoffen, das die Polizei den Tätern bald auf die Spur kommt und diese entsprechend bestraft werden.

Bericht der Ostsee-Zeitung vom 18.09.09:
Ein fünfstöckiges Backsteingebäude in Röbel ist in der Nacht zum Freitag in Flammen aufgegangen. De Feuerwehr entschied sich den Polizeiangaben zufolge, den leerstehenden Speicher in der Nähe des Bahnhofs kontrolliert abbrennen zu lassen. Knapp vier Stunden nach dem Ausbruch des Feuers stürzte die Vorderfront des Gebäudes auf die Straße. Das Feuer war aus bisher unbekannter Ursache gegen 3 Uhr ausgebrochen, wie die Polizei in Schwerin mitteilte. Der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Brandes von dem etwa 20 Meter hohen, 100 mal 50 Meter großen Gebäude auf nahe gelegene Gebäude zu verhindern. Nach ersten Angaben wurde bei dem Großbrand niemand verletzt. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Wegen des Feuerwehreinsatzes mussten Teile der Innenstadt zeitweilig gesperrt werden.

Bericht aus dem Nordkurier vom 19.09.09
Röbels Speicher
Opfer der Flammen
 
Brandserie. Gerüchte, dass im südlichen Teil des Müritzkreises ein „Feuerteufel“ sein Unwesen treibt, erhalten nach dem jüngsten Anschlag neue Nahrung.

Von Thomas Beigang

Röbel. Die Brandserie in der Region Röbel reißt nicht ab. Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden wurde der Bahnhofsspeicher in Röbel ein Opfer der Flammen. „15 Minuten nach drei hat man uns alarmiert“, sagt der übermüdete Wehrleiter der Röbeler Feuerwehr, Harald Westphal. Neben seinen Männern mussten auch die Wehren aus Bütow, Bollewick, Ludorf und Waren zum Brandherd ausrücken. 57 Kameraden versuchten über Stunden, das Feuer zu löschen. „Kurz vor fünf“, so Westphal, „konnten wir melden: Feuer unter Kontrolle.“




Meterhohe Flammen schlagen in den Himmel. Foto: S. Radtke

Für die Männer steht die Ursache des Feuers fest: Brandstiftung. Selbst der mit ersten Einschätzungen vorsichtige Brandursachenermittler Olaf Lawerenz spricht aus, was alle denken: Hier habe wohl jemand Hand angelegt. Und der Besitzer des Gebäudes, der Vorsitzende des Röbeler Eisenbahnvereins „Hei na Ganzlin“, Rainer Zache, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Das Gebäude war längst von Strom und Gas abgeklemmt und fast leer. Die Ursache für das Feuer kann nur Brandstiftung sein.“

Seit Ausbruch des Brandes ist die am Speicher vorbeiführende Landesstraße 241 gesperrt. Kraftfahrer, die in Richtung Bollewick oder Autobahn wollen, müssen über das Röbeler Gewerbegebiet ausweichen. Zu groß ist die Einsturzgefahr, die vom ausgebrannten Gebäude ausgeht. Alle Nase lang brechen Steine vom oberen Rand des Gemäuers und fallen in die Tiefe. Noch kurz vor Mittag stürzt ein Teil des durchgekohlten Dachstuhls ein. Angespannt umqueren Dorit Stier vom Bauaufsichtsamt des Landkreises und Denkmalschützer Arno Kühnel die Brandruine. Jetzt muss entschieden werden, ob auch nach dem Aus für die Flammen vom Gebäude eine Gefahr ausgeht. Beide fotografieren und eilen wieder in die Kreisverwaltung. Hier tagt der „Krisenstab“.

Das Feuer konnte man noch
viele Kilometer von Röbel
entfernt sehen. Foto: S. Radtke

Hinter dem Speicher, gleich neben dem Bahnhofsgebäude, steht eine ältere Dame und zittert. Anneliese Sinke führt in den Sommermonaten Touristen über das historische Bahnhofsgelände und lässt hier die alten Lokomotiven bestaunen. Während der Saison schläft die 65-Jährige in einem Nebengelass des Bahnhofs. Sonst weckt sie der Wecker, gestern hat das die Feuerwehr übernommen. Kurz vor vier hat man sie aus dem Schlaf gerissen. „Ich sollte schnell mein Auto wegfahren“, erzählt sie, nachdem sie den Wache haltenden Kameraden aus dem „Blaulichtmilieu“ wieder ein paar Tassen Kaffee runtergebracht hat. Auch von der Kripo ist sie schon verhört worden. „Aber ich habe nichts gesehen und nichts gehört“, erklärt sie bedauernd. Abreißen oder abwarten? Die Experten reden sich die Köpfe heiß. Kurz vor halb zwei meldet sich Kai Seiferth, Ordnungsdezernent der Landkreisverwaltung. Man wäre sich mit dem Eigentümer einig geworden, erzählt der erleichterte Mann. Schon seien, in Absprache mit dem Straßenbauamt, Lkw unterwegs mit 200 Metern Absperrzäunen, um das Gelände weiträumig abzusperren. Am Sonnabend solle dann der „kontrollierte Abriss“ des ausgebrannten Gebäudes beginnen.




Immer wieder flammen Brandnester auf, die Feuerwehr kommt auch Stunden nach der Alarmierung nicht zur Ruhe. „Löschangriffe“ im Inneren des Bahnhofsspeichers sind nicht möglich – die Gefahr des Einsturzes ist zu groß. Foto: Thomas Beigang

„Die Fachleute sind sich einig, dass die Standsicherheit nicht mehr gegeben ist“, so der Dezernent, der sich bei den Feuerwehrleuten bedankt. Bezahlen muss Eigentümer Rainer Zache. „Die Sicherheit geht vor“, sagt der Vorsitzende des Eisenbahnvereins. Das kostet aber. „Mindestens mehrere tausend Euro“, so Zache zähneknirschend. Mit dem Gebäude hatte der Verein viel vor. Nächsten Monat sollte der Ausbau als Museum für Eisenbahner-Devotionalien beginnen. Aus der Traum. Die Kripo indes hat zu tun. Die Rufe nach Aufklärung der Brandserie werden immer lauter.

Datum 08.08.09

Einige Vereinsmitglieder haben damit begonnen, unseren BDghws umzubauen in einen Restaurationswagen. Hierzu wurden im ehemaligen Gepäckabteil ein Tresen, sowie Regale und Kühlschränke eingebaut. Auch technisch und optisch erhält dieser Wagen zur Zeit eine Auffrischung. Die Graffities werden zur Zeit entfernt und der Wagen wird neu lackiert, die Toilette wird generalüberholt und auch die Elektrik wird den neuen Einsatzerfordernissen angepasst. Die bisher sehr schwergängigen Türen wurden wieder gangbar gemacht. Auf der Suche sind wir noch nach einem Leck im Dach oder im Wassertank, weil wir an einem Wagenende doch deutliche Wasserschäden zu verzeichnen hatten. Dieser Wagen wird nach Fertigstellung dann zusammen mit den beiden BGhw´s und unseren beiden A-Wagen, die ebenfalls alle "saniert" werden, dann den Grundstock für unsere Sonderfahrten bilden und natürlich auch zur Vermietung an andere zur Verfügung stehen.

Datum 04.06.09

Im Sommer 2008 trat eine Schule in Rövershagen an uns heran, mit der Frage, ob es wohl möglich wäre einen historischen Güterwagen zu erwerben, der, im Rahmen einer Projektarbeit, zu einem Mahnmal aufgearbeitet werden sollte. Dem hatten wir sofort grundsätzlich zugestimmt. Die Schule startete daraufhin vielfältige Aktivitäten, damit dieses Projekt realisiert werden konnte. so waren zunächst einmal Sponsoren zu finden und nachdem der Kaufpreis zusammengekommen war musste natürlich auch die Transportfrage geklärt werden, da eine Überführung per Schiene nicht möglich war. Die Projektleiterin zog daraufhin alle Register auf politischer Ebene und es folgten zahllose Gespräche mit der Kreisverwaltung, den Ministerien in Berlin und Schwerin und mit der Bundeswehr, die den Transport durchführen sollte. Am 03.06.09 war es dann endlich soweit. In einer koordinierten Aktion trat die Bundeswehr in Röbel auf den Plan und mit Hilfe von Schwerlastkran, Tieflader und "Manpower" trat der Wagen seine Reise an und wurde am gleichen Tag an seinem endgültigen Bestimmungsort wieder aufgestellt.

Bilder von der Aktion finden Sie auf der folgenden Fotoseite

Fotoseite "Ein Wagen für Rövershagen"

Datum 09.05.09

Sonderfahrt nach Stendal zur Besichtigung des ALSTOM-Werkes. Pünktlich um 8:47 Uhr sind wir von Berlin-Lichtenberg mit knapp 70 Gästen mit einem VT650 der ODEG nach Stendal gestartet zum Tag der offenen Tür bei Alstom Ein ereignisreicher Tag für alle, die einmal einen Einblick in die Aufarbeitung von Loks erhalten wollten. Zusätzlich haben wir dann alle, die es interessierte, zu einer Stadtführung durch die historische Altstadt von Stendal eingeladen. ein besonderer Dank an dieser Stelle an unseren Jörg, durch den dieses erst möglich gemacht wurde.

Datum 04.05.09

Am 1. und 2. Mai sind wir einer Einladung zum 100 jährigen Bestehen des Rangierbahnhofes Wustermark gefolgt und haben dort unseren Preussen-Tender, einen unserer Begleiterwagen und eine RME V60 präsentiert. Insgesamt ca 9000 Besucher haben die Gelegenheit
genutzt, bei strahlendem Sonnenschein einen Einblick in die Eisenbahnwelt zu erhalten. Ein herzliches Dankeschön an
Schlosser-Jörg, der sich an beiden Tagen sehr viel Zeit genommen hat, um den Besuchern einen Einblick in die Technik
einer Lok zu vermitteln.

© für alle Bilder: Holger Grunow

Datum 23.01.09

So langsam kommt Bewegung in die Verhandlungen zur Übernahme der Strecke und der Hauptgleise im Bahnhof. In einer vom Bürgermeister der Stadt Röbel moderierten Gesprächsrunde am 21.01.09, an der auch der stellvertretende Landrat des Müritzkreises teilgenommen hat, hat der jetzige Besitzer endlich eingesehen, dass die von ihm geplante "Verwertung"auf absehbare Zeit nicht erfolgen kann. Daher hat er sich nun endlich bereiterklärt, uns innerhalb der nächsten 4 Wochen ein schriftliches Angebot zu machen, die Strecke im Rahmen eines langfristigen Mietkaufvertrages an uns zu verkaufen. Wir hoffen,
dass wir dann sehr schnell zu einer allseitigen Einigung kommen, die es uns ermöglichen wird
endlich unseren Fahrbetrieb auf der Strecke Röbel - Ganzlin wieder aufzunehmen und schon
im Sommer 2009 auch auf dem Bahnhof wieder Führerstandsmitfahrten durchführen zu können.

Datum 15.10.08

Von vielen Besuchern unseres Museumsbahnhofes und unserer Hompage werden wir gefragt, wie es denn mit unserem Museumsbahnhof, den Fahrzeugen und der Strecke Röbel-Ganzlin nun weitergeht. Daher hier einmal ein kurzer Überblick über den momentanen Stand:

1) Bahnhof Röbel:

Hier stehen wir im Moment in den abschließenden Kaufverhandlungen, um das Bahnhofsgebäude und den Bahnsteig zu erwerben. Wir denken, dass wir diesen Bereich noch in diesem Jahr realisieren können.

2)Strecke Röbel-Ganzlin:

Der Antrag auf Entwidmung der Strecke, den der jetzige Eigentümer beim EBA (Eisenbahn-Bundesamt) gestellt hatte, wurde von ihm zurückgezogen, nachdem das EBA signalisiert hatte, dass es diesen Antrag zurückweisen würde, da ein erhebliches Interesse am Erhalt der Strecke bestehe. (Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die mit Ihren Briefen an das EBA unser Anliegen unterstützt haben) Im Moment bemühen wir uns den Eigentümer dazu zu bewegen den Kaufvertrag rückabzuwickeln, damit wir dann, zu den ursprünglich mit der DB ausgehandelten Konditionen, einen Kaufvertrag für die Strecke abschließen können. Dies wird aber sicher erst im Jahr 2009 erfolgen können. Bei diesen Bemühungen werden wir tatkräftig von der Stadt Röbel und dem Amt Röbel/Land unterstützt.

Erst nach erfolgreichem Kauf und der sehr umfänglichen Sanierung der Strecke wird es uns dann möglich sein, den Fahrbetrieb wieder aufzunehmen und auch mit der Aufarbeitung des "rollenden Materials" weiterzumachen.

Datum: 05.05.08

Am 1. Mai starteten wir zu unserer ersten Dampfsonderfahrt in diesem Jahr von Berlin nach Neuzelle und Eisenhüttenstadt. 300 Fahrgäste erlebten einen tollen Tag. Gezogen von der
03 1010 und mit einem historischen Wagenpark starteten wir von Berlin, wo wir von einer Schalmeienkapelle auf dem Ostbahnhof verabschiedet wurden über Königs Wusterhausen nach Lübbenau. Hier hatte die freiwillige Feuerwehr historische Fahrzeuge bereitgestellt, um die Lok mit Wasser zu versorgen. Da wir hier auch einen Fotohalt mit Scheinanfahrt hatten, konnten viele unserer Fahrgäste hier einmalige Aufnahmen machen. Weiter führte die Fahrt dann über Guben nach Neuzelle, wo ca. 100 Fahrgäste den Zug dann verliessen, um sich in das Getümmel des 15. Bibulibusfestes zu stürzen. Mit allen anderen setzten wir die Fahrt fort, um in Eisenhüttenstadt, als erster Zug in der Geschichte des EKO-Stahlwerkes, das Betriebsgelände durchfahren zu dürfen. Mit fachkundigen Erläuterungen erhielten unsere Fahrgäste einen tiefen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des größten ostdeutschen Stahlwerkes. Leider bestand von seiten der Werksleitung ein absolutes Film- und Fotografierverbot, was viele sehr bedauert haben. Danach ging die Fahrt dann zurück nach Neuzelle, wo sich nun auch die restlichen Fahrgäste auf dem Bibulibusfest vergnügen konnten. Am Abend erfolgte dann die Rückfahrt nach Berlin, wobei die 03 1010 zeigen konnte, zu welcher Leistung (120 km/h) sie fähig. ist. Sowohl auf der Hinfahrt, wie auch auf der Rückfahrt boten wir unseren Gästen ein umfangreiches Serviceangebot im mitgeführten Speisewagen, sowie im Bistrowagen. Einige kleinere Pannen, die dadurch bedingt waren, dass sich unser Servicteam erst einspielen musste, waren aber schnell vergessen.

© alle Bilder: Tobias Domann


Datum: 20.04.08

Der "Zug der Erinnerung" machte in der vergangenen Woche Station bei uns in BLO.
Und: unser Lokführer Horst bekam das große Leuchten in den Augen, weil er nach vielen
Jahren endlich mal wieder eine P8 betreuen durfte.







© alle Bilder: Holger Grunow


Datum 24.01.08

Folgende Zuschrift einer Teilnehmerin an unserer Sonderfahrt zum Deichfest 2007 erreichte uns:

ES WAR BOMBASTISCH ! Ganz besonders deshalb, weil ich völlig von den Socken war,
dass es sich um eine richtige große Dampflok handelte. Es hat mir wirklich riesigen Spaß gemacht, wie alles bis ins Detail auf Nostalgie war oder gestaltet wurde. Der absolute Höhepunkt aber war, dass ich es tatsächlich geschafft habe, auf das Angebot des Schaffners zurückzukommen, dass man mir beim Einstieg auf die Lok behilflich sein würde. Ich benötigte eine Weile, bis ich mich dazu entschlossen hatte- mich hielt der Gedanke "was könnten die anderen da denken, wenn man mich da hochzerrt" zurück- doch dann dachte ich mir: "Scheiss drauf, was die anderen denken, diese Gelegenheit lass ich mir nicht entgehen." Auf der Lok habe ich mich auf dem Handrücken etwas mit Kohlenstaub eingeschmiert- dieser wurde auf dem Rest des Ausfluges sorgsam von mir gehütet-, zu Hause mit Tesafilm konserviert und auf ein weisses Blatt Papier geklebt- als Andenken an diesen tollen Tag. Er wird mir sehr lange in schöner Erinnerung bleiben.

(Anmerkung des Schaffners: Die Dame war wirklich sehr schwergewichtig!)


Datum: 24.11.07

Dampfpendelfahrten auf der Stralsunder Hafenbahn

Ein voller Erfolg! Über 600 begeisterte Fahrgäste nutzten unser Angebot zu den Dampfpendelfahrten auf der Stralsunder Hafenbahn. Diese Aktion werden wir voraussichtlich in den nächsten Jahren zu einer Daueraktion zu machen.

Alle nachfolgenden Bilder unterliegen dem Copyright: © Holger Grunow

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild


Datum: 30.09.07

Lokschuppentage am 29. und 30.09.07 in Berlin-Schöneweide

Unsere 52 8029 im Kreis ihrer "Schwestern"

alle Bilder © Holger Grunow


Datum: 23.08.07

Vor ein paar Wochen besuchte ein Lokführer der Eisenbahnfreunde Haselünne (Emsland) unseren Bahnhof und wurde "entdeckte" dabei unsere Wasserkransammlung. Nach Hause zurückgekehrt berichtete er seinen Vereinskollegen davon und der Verein trat mit dem Wunsch an uns heran, einen unserer Wasserkräne zu erwerben, da sich der vereinseigene Wasserkran in einem irreparablen Zustand befand. Die vereinseigene Dampflok wurde schon seit langem über ein häßliches Provisorium (Reste des Wasserkrans mit angeflanschtem Feuerwehrschlauch) mit Wasser versorgt. Nach mehreren Anläufen fanden wir in unserem Bestand einen baugleichen Wasserkran, der nun das Provisorium ersetzen soll. An drei Samstagen haben wir dann mit den Kollegen aus Haselünne den Wasserkran zerlegt, transportfertig gemacht und verladen. Inzwischen sind alle Teile gut im Emsland angekommen und befinden sich in der Aufarbeitung.

Annelise und Marc (EFH) beim Besichtigen und Kennzeichnen der Teile

Weitere Bilder auf der Fotoseite


Datum: 09.07.07

Am Samstag, den 07.07.07 starteten wir zu unserer ersten Dampfsonderfahrt in diesem Jahr.
Von Berlin Lichtenberg starteten wir um kurz vor 8 Uhr mit 03 1010 als Triebfahrzeug und drei historischen Eilzugwagen zum Deichfest nach Wriezen auf der Ostbahn. Unterwegs, machten wir
für die Fotografen einen Fotohalt mit Scheinanfahrt in Seelow/Gusow und einen weiteren Halt in Letschin mit Besuch des dortigen Bahnmuseums. In Wriezen angekommen stürzten sich unser Fahrgäste dann ins Getümmel, während wir die dort schon wartenden Fahrgäste zu einer kleinen Dampfschnuppertour nach Bad Freienwalde und zurück einsteigen ließen. Zurück in Wriezen gab es dann ab 14 Uhr 2 Stunden Führerstandsmitfahrten, die vom Publikum begeistert angenommen wurden. Um 17 Uhr ging es dann zurück nach Berlin-Lichtenberg. Bilder von der Fahrt folgen in Kürze an dieser Stelle.


Datum: 24.04.07

Heute ist unser neuer Begleiterwagen in Berlin-Lichtenberg eingetroffen. Leider waren auch hier schon wieder die "beliebten" Grafittisprüher am Werk, so daß wir die
Aussenhaut noch reinigen und neu lackieren müssen.

Hier einige Bilder:

-------Ein Blick auf die besprühte Aussenfront----- ---------Ein Blick in den Aufenthaltsraum---------

----------Ein Blick in den Aufenthaltsraum--------- -------------------Ein Blick in die Küche---------


----------Ein Blick ins Abteil -----------------------


Datum: 17.03.07

Auf der Rückfahrt von den Filmarbeiten zum Film "Hafen der Hoffnung" in Stralsund

die von uns angemietete BR 89 aus Dresden mit Begleiterwagen und 2 RME V 60


© Gunnar Salchert

Die 89 allein


© Gunnar Salchert

Bei den Dreharbeiten in Stralsund


© Achim Rickelt


© Achim Rickelt


© Achim Rickelt


Datum: 11.02.07

Neuzugang bei unseren Loks als Leihgabe des Verkehrsmuseums Nürnberg

Dampfspeicherlok Typ FLC



Datenblatt


Datum: 07.11.06

Seit heute befindet sich ein weiteres Fahrzeug unserer Lokfamilie endlich in Berlin-Lichtenberg. Nach fast 10 jährigem Dornröschenschlaf im Stahlwerk Könitz ist heute eine weitere V 60 nach Berlin überführt worden. Diese Lok wird aufgearbeitet und dann langfristig an die RME vermietet werden.


Datum: 31.10.06

Leider sind wir in diesem Jahr in der Weiterentwicklung unseres Museumskonzeptes wieder einen Schritt zurückgeworfen worden. Nach den langjährigen Verhandlungen mit der DB über den Ankauf der Strecke Röbel-Ganzlin hat die DB in diesem Jahr, trotz eines vorliegenden paraphierten Kaufvertrages, die Strecke erneut zum Kauf ausgeschrieben und einen Mindestpreis von 135.000 € netto (zuzüglich Nebenkosten) festgesetzt. Dieser Preis lag weit über den finanziellen Möglichkeiten des Vereins, so dass wir nicht in der Lage waren, dort mitzubieten. Der Zuschlag für die Strecke ging an eine Bietergemeinschaft, die die Strecke nur in einem winzig kleinen Abschnitt kommerziell nutzen will. Die neuen Eigentümer sind dann an uns herangetreten, um nach Möglichkeit, den vollen Kaufpreis von uns zurückzuerhalten, was für uns aber ebenfalls keine Verhandlungsbasis sein konnte. Darüber hinaus haben dann die neuen Eigentümer damit begonnen, über den illegalen Rückbau (die Strecke ist NICHT entwidmet) und die Verschrottung von Nebengleisen im Verlauf der Strecke Kapital zu erwirtschaften. Dabei haben sie dann, auch auf schon uns gehörenden Gleisen, abgestellte Wagen und Tender des Vereins zerlegt und verschrottet, so dass wir uns gezwungen sahen, eine Strafanzeige zu erstatten. Dieses Verfahren läuft zur Zeit. Bis zum juristischen Abschluß dieses Verfahrens kann der Verein verständlicherweise zunächst einmal nicht weiter in den Bahnhof und die Strecke investieren. Wir halten aber in den Sommermonaten den Museumsbetrieb weiterhin aufrecht, da sich ja ein Teil des Bahnhofsgeländes (ca. 3000 m2) schon im Eigentum des Vereins befindet. .


Datum: 04.06.06

Endlich kommt Bewegung in die Kaufverhandlungen über den Kauf unserer Strecke Röbel - Ganzlin. Wir sind zu einer Angebotsabgabe bis zum 12.06.06 aufgefordert worden. Aber: DB-Immobilien hat aufgrund eines neuen Interessenten mal eben schnell das Mindestangebot mehr als verdoppelt. Ein für uns völlig neuer Sachverhalt.


Datum: 01.06.06

Seit dem 01.06.06 haben wir ein neues Mitglied in unser "Lok-Familie". Eine Stangen-Kö (N4) die allerdings noch aufgearbeitet werden muss. Ursprünglich war sie im Einsatz beim VEB Zuckerfabrik Haldensleben als Lok II. Nachdem wir einige kleinere Probleme (verstopfte und verschlammte Filter; Luft in der Treibstoffrückführleitung) beseitigt hatten, gelang es uns, den Motor zu starten. In den nächsten Monaten werden wir daran gehen, die notwendigen Blecharbeiten durchzuführen, so dass auch hier wieder ein einmaliges Exemplar dieser Baureihe vorhanden sein wird. Allerdings streiten wir im Moment noch um die Farbgebung. Soll sie dunkelgrün, schwarz oder orange werden?? Was meinen Sie??? Wir bitten um Meinungen im Gästebuch.

ein paar technische Daten:

Gewicht: 17 t
Bremsgewicht: 9,5 t
Motorleistung: 90 PS
Höchstgeschwindigkeit: 30 Km/h
letzte Bremsunt.: 19.03.91
letzte Bremsrev.: 15.09.89
letzte HU:09.11.81


Datum: 27./28.05.06

Am 27./28.05 fanden unsere Sonderfahrten rund um das Deichfest in Wriezen statt. Trotz der unwetterartigen Bedingungen am Sonntag ein unvergessliches Ereignis. Insbesondere den Regelzuggästen der ODEG zwischen Wriezen und Eberswalde, denn wir übernahmen mit unserem Dampfsonderzug von Wriezen nach Berlin kurzfristig den Ersatzverkehr, da ein Triebwagen infolge eines umgestürzten Baumes die Strecke nicht befahren konnte.

Fotoseite Deichfest


Datum: 20./21.05.06

Am 20./21.05. fand unser 2. Bw-Fest in Berlin-Lichtenberg statt. Trotz mehrerer gleichzeitig stattfindender Eisenbahnevents und auch der ILA fanden doch tausende Besucher den Weg zu uns und waren begeistert von unserem Programm mit Sonderfahrten, Führerstandsmitfahrten und anderen Attraktionen. Mit Musik und Tanz, dem Auftritt des Schalmeien-Express aus Berlin und vielen anderen Programmpunkten verging das Wochenende wie im Flug.

Fotoseite Bw-Fest



Datum: 26.10.05

Am 26.10.05 stellte DB Fernverkehr an die Aussenstelle des Eisenbahnvereins „Hei Na Ganzlin“ in Berlin-Lichtenberg einen sehr außergewöhnlichen Auftrag. Der ICE-Triebkopf 402 023, der falsch herum in Berlin ankam, sollte gedreht werden. Er wurde durch die 110 289 nach Berlin-Lichtenberg geschleppt. Dort übernahm dann aufgrund der fehlenden Oberleitung die V 22 001 des Eisenbahnvereins, die z. Zt. in Lichtenberg stationiert ist, den TK. Diese zog den TK dann auf die Drehscheibe. Dort wurde er gedreht und man wartete auf die 232 265, die ihn dann über die Stadtbahn und den südlichen Berliner Außenring nach Berlin-Rummelsburg zog. Dieses Ereignis wird man hier in Lichtenberg wohl so schnell nicht wieder vergessen… (Alle Bilder von Holger Grunow)

 
 
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